Eine Marke der White Label Services Gruppe · 50.000+ aktive Kunden

Wissensbasis

Dokumentation: So betreiben Sie Ihren Server bei HostKontor

Diese Wissensbasis bündelt die Grundlagen für den Betrieb Ihres Servers bei HostKontor: Zugriff per SSH und RDP mit Root-Rechten ab der ersten Minute, die KVM-Konsole für den Notfall, Snapshots und die Backup-Zusatzoption, die Betriebssystem-Auswahl samt eigenem ISO — und der Upgrade-Pfad, wenn Ihr Projekt wächst.

Prüfbar
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Von der Bestellung zum laufenden Server

Die Bereitstellung läuft vollautomatisch: Nach Zahlungseingang richtet die Plattform Ihren Server ein, in der Regel ist er innerhalb weniger Minuten erreichbar — eine manuelle Freigabe gibt es nicht. Bestellt wird im Kundenportal id.hostkontor.de, bezahlt per Kreditkarte, Banküberweisung oder Kryptowährung; alle Preise auf dieser Website sind Nettopreise zzgl. MwSt. Eine IPv4- und eine IPv6-Adresse sind bereits eingerichtet, Ihr Server ist also von Beginn an über beide Protokolle erreichbar. Zur Wahl stehen 16 Pakete an zwei Standorten — acht in Istanbul mit 1 bis 10 Kernen am 25-Gbit-Uplink, acht in New York mit 1 bis 20 Kernen an 10 Gbit, jeweils mit NVMe-SSD-Speicher von 20 bis 240 GB und Nettopreisen ab 2,00 EUR pro Monat zzgl. MwSt.

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Zugriff: SSH unter Linux, RDP unter Windows Server

Unter Linux verbinden Sie sich per SSH, unter Windows Server per RDP — in beiden Fällen mit vollen Root- bzw. Administratorrechten ab der ersten Minute. Gestufte Berechtigungen oder gesperrte Bereiche gibt es nicht: Kernel, Paketquellen, Dienste und Firewall unterliegen vollständig Ihrer Kontrolle. Dank KVM-Virtualisierung verhält sich der Server dabei wie eine eigenständige Maschine mit eigenem Kernel, nicht wie ein eingeschränkter Bereich auf einem fremden System. Sinnvolle erste Schritte sind — wie bei jedem frisch installierten System — ein eigener Benutzer, aktuelle Updates und eine Grundkonfiguration der Firewall.

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KVM-Konsole: der Zugang, der bleibt

Sperrt eine Firewall-Regel Sie aus oder startet das System nach einem Kernel-Update nicht mehr, führt der Weg über die KVM-Konsole. Sie arbeitet unterhalb des Betriebssystems und bleibt deshalb erreichbar, wenn SSH und RDP es nicht mehr sind: Sie sehen den Bootvorgang, korrigieren die Konfiguration oder stoßen eine Neuinstallation an. Die Konsole gehört bei jedem der 16 Pakete zum Lieferumfang — ohne Aufpreis und ohne gesonderte Buchung. Gerade bei Experimenten an Netzwerk- und Boot-Konfiguration ist sie das Sicherheitsnetz, das aus einem Fehlgriff keinen Notfall werden lässt.

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Betriebssysteme: sechs Familien plus eigenes ISO

Die Plattform installiert Ubuntu 18.04 bis 25.04, Debian 9 bis 13, AlmaLinux 8 und 9, Rocky Linux 9, Windows Server 2019 und 2022 sowie MikroTik RouterOS. Die Auswahl ist für alle Pakete und an beiden Standorten identisch — ein Setup, das Sie in Istanbul erprobt haben, funktioniert in New York genauso. Passt keines der Systeme, binden Sie ein eigenes ISO-Image ein und installieren, was Ihr Projekt verlangt — vom Spezialsystem bis zur Appliance. So lassen sich klassische Webserver, Windows-Anwendungen und Netzwerkaufgaben auf derselben Plattform abbilden.

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Snapshots inklusive, Backups als Zusatzoption

Drei Snapshots pro Server sind kostenlos enthalten: Vor jedem Update, jeder Konfigurationsänderung und jedem Experiment setzen Sie einen Wiederherstellungspunkt und kehren bei Problemen einfach zum gesicherten Stand zurück, statt neu aufzusetzen. Snapshots sind damit das Werkzeug für den geplanten Eingriff — eine dauerhafte Sicherungsstrategie ersetzen sie nicht. Dafür buchen Sie automatische, regelmäßige Backups als kostenpflichtige Zusatzoption hinzu: Sie laufen ohne manuelles Zutun und sichern den Server auch dann, wenn gerade niemand an ihn denkt. Bewährt hat sich die Kombination aus beidem — Snapshots vor Änderungen, Backups gegen den ungeplanten Ernstfall.

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Upgrade-Pfad: mitwachsen ohne Neuanfang

Reicht das Paket nicht mehr, wechseln Sie jederzeit in ein größeres: In Istanbul reichen die Stufen von 1 bis 10 Kernen, in New York von 1 bis 20 Kernen mit bis zu 24 GB DDR4-RAM und 240 GB NVMe-SSD. Ein Wechsel zurück in ein kleineres Paket ist nicht vorgesehen — wählen Sie den Einstieg deshalb passend zur erwarteten Last. Für stark schwankenden Bedarf ist der Cloud Server die passende Ergänzung: Guthaben aufladen, Server starten, stündliche Abrechnung aus dem Guthaben — CPU, RAM und Speicher lassen sich dort jederzeit vergrößern und wieder verkleinern, und in einem Konto betreiben Sie beliebig viele Server. Die aktuellen Stundenpreise zeigt das Kundenportal vor dem Start.

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Betriebsregeln, Garantie und Kundenportal

Der Traffic wird nicht abgerechnet; es gilt eine Fair-Use-Regel gegen dauerhaftes Auslasten der Portgeschwindigkeit — normaler Web-, Anwendungs- und Datenbankbetrieb fällt nicht darunter. Die Administration des Betriebssystems liegt bei Ihnen: Updates, Härtung und Anwendungsbetrieb sind Ihre Seite der Arbeitsteilung, volle Root-Kontrolle die andere. Die Verfügbarkeit von 99,98 % ist vertraglich garantiert; wird sie unterschritten, schreiben wir Ihnen die nicht nutzbare Zeit als Guthaben gut — die Einzelheiten zur Berechnung und Geltendmachung stehen in den Bedingungen im Kundenportal. Über dasselbe Portal bestellen Sie weitere Server und laden Guthaben für den Cloud Server auf. HostKontor ist eine Marke der Unternehmensgruppe White Label Services (USA), die gruppenweit mehr als 50.000 aktive Kunden betreut — wenn die Grundlagen passen, sind Standort und Paket der nächste Schritt.

Nächster sinnvoller Schritt

Konfiguration prüfen. Im Kundenportal bestellen.

Kundenportal öffnenAnforderung vorbereiten