Eine Marke der White Label Services Gruppe · 50.000+ aktive Kunden

Cloud · Pay as you go

Cloud Server mieten: Pay as you go, stundengenau abgerechnet

Cloud Server mieten, ohne sich auf einen Monatstarif festzulegen: Beim Cloud Service von HostKontor laden Sie Guthaben auf Ihr Konto, starten beliebig viele Server und zahlen stundenbasiert nur für das, was tatsächlich läuft. CPU, RAM und Speicher passen Sie jederzeit nach oben und unten an — die passende Basis für Lastspitzen, Testumgebungen und alle Projekte, die nicht in feste Pakete passen.

Prüfbar

Guthaben statt Vertrag

Konto aufladen. Server starten.

Die aktuellen Stundenpreise je Ressource sehen Sie im Kundenportal, bevor ein Server startet. Guthaben laden Sie per Kreditkarte, Banküberweisung oder Kryptowährung auf.

Startkonfiguration
Starter Cloud
CPU
2 vCPU
RAM
4GB RAM DDR4
Speicher
80 GB SSD
Netzwerk
Unmetered / 25 Gbit

Ausgangspunkt — CPU, RAM und Speicher passen Sie danach frei an.

01

So funktioniert Pay as you go bei HostKontor

Sie laden Guthaben per Kreditkarte, Banküberweisung oder Kryptowährung auf Ihr Konto — mehr Vorleistung braucht es nicht. Jeder laufende Cloud Server zieht seine Kosten stündlich von diesem Guthaben ab; die aktuellen Stundenpreise sehen Sie jederzeit im Kundenportal. Einen festen Monatstarif gibt es nicht: Ein Server, der nicht läuft, verursacht keine Kosten. So werden feste Hosting-Kosten zu einem variablen Posten, der Ihrem tatsächlichen Bedarf folgt — Stunde für Stunde nachvollziehbar.

02

Server skalieren: nach oben und wieder zurück

Bei festen Hosting-Paketen ist ein Upgrade schnell erledigt, der Weg zurück jedoch oft nicht vorgesehen — das gilt auch für unsere klassischen VPS-Tarife. Der Cloud Server löst genau dieses Problem: CPU, RAM und Speicher lassen sich jederzeit erhöhen und ebenso wieder verringern. Vor dem Produktlaunch skalieren Sie hoch, nach der Kampagne wieder herunter; abgerechnet wird immer der Stand, der tatsächlich läuft. Sie müssen die Entwicklung Ihres Projekts nicht mehr bei der Bestellung vorhersagen, sondern passen die Ressourcen an, wenn die Realität es verlangt.

03

Gemacht für Lastspitzen und wechselnde Workloads

Viele Workloads sind alles andere als konstant: Ein Shop hat Stoßzeiten im Saisongeschäft, ein Datenimport läuft einmal pro Woche, ein Build- oder Rendering-Job braucht kurz viel Leistung und danach lange keine. Mit stundenbasierter Abrechnung bezahlen Sie genau dieses Profil — nicht den ganzen Monat, in dem es auftrat. Starten Sie den Cloud Server, wenn die Arbeit ansteht, und stoppen Sie ihn, sobald sie erledigt ist; belastet wird Ihr Guthaben nur für die tatsächlichen Betriebsstunden. Die Kostenkontrolle bleibt bei Ihnen, ohne dass Sie Kapazität für den Spitzenfall dauerhaft vorhalten und bezahlen müssen.

04

Entwicklungs- und Testumgebungen auf Abruf

In einem Konto starten Sie beliebig viele Cloud Server — für jedes Feature-Experiment, jeden Integrationstest und jede Kundendemo eine eigene, saubere Maschine. Die Bereitstellung läuft automatisch und dauert in der Regel nur wenige Minuten; ist der Test abgeschlossen, löschen Sie den Server, und mit ihm enden die Abbuchungen. Eine Testumgebung, die nur einen Nachmittag existiert, kostet auch nur diesen Nachmittag. Vergessene Testserver, die stillschweigend Monat für Monat weiterlaufen, gehören damit der Vergangenheit an — jede Abbuchung vom Guthaben ist stundengenau nachvollziehbar.

05

Vollwertige Server: KVM, Root-Zugriff, freie Systemwahl

Jeder Cloud Server läuft auf KVM-Virtualisierung, mit vollem Root- bzw. Administratorzugriff und einer KVM-Konsole, die auch dann erreichbar bleibt, wenn das System einmal nicht mehr startet. Die Starter-Konfiguration bietet 2 vCPU, 4 GB DDR4-RAM und 80 GB SSD an einer 25-Gbit-Anbindung; eine IPv4- und eine IPv6-Adresse sind inklusive. Als Betriebssystem installieren Sie Ubuntu 18.04 bis 25.04, Debian 9 bis 13, AlmaLinux 8 und 9, Rocky Linux 9, Windows Server 2019 und 2022 oder MikroTik RouterOS — oder Sie binden ein eigenes ISO-Image ein. Der Traffic wird nicht abgerechnet; es gilt eine Fair-Use-Regel, nach der die Portgeschwindigkeit nicht dauerhaft voll ausgelastet werden darf.

06

Snapshots und garantierte Verfügbarkeit

Flexible Abrechnung heißt nicht flexible Zuverlässigkeit: Die Verfügbarkeit von 99,98 % ist vertraglich garantiert, und wird sie unterschritten, schreiben wir Ihnen die nicht nutzbare Zeit als Guthaben gut — die Einzelheiten regeln die Bedingungen im Kundenportal. Drei Snapshots pro Server sind kostenlos enthalten: Setzen Sie vor jedem Update und vor jeder Skalierung einen Wiederherstellungspunkt, zu dem Sie bei Bedarf zurückkehren. Automatische, regelmäßige Backups buchen Sie als kostenpflichtige Zusatzoption hinzu. So experimentieren Sie mit Ressourcen und Konfigurationen, ohne den sicheren Rückweg aufzugeben.

07

Cloud oder klassischer VPS — und wie Sie starten

Für dauerhaft gleichmäßige Workloads bleibt der klassische VPS die planbare Wahl: 16 Pakete in Istanbul und New York mit 20 bis 240 GB NVMe-Speicher, zum festen Nettopreis ab 2,00 Euro pro Monat zzgl. MwSt. Der Cloud Server ist die richtige Antwort, sobald Ihr Bedarf schwankt, Projekte kommen und gehen oder Sie erst herausfinden möchten, wie viel Leistung Ihre Anwendung wirklich braucht — bei derselben garantierten Verfügbarkeit von 99,98 %. Ein Standort in Deutschland ist in Vorbereitung: Die Kabinen werden derzeit ausgestattet, den Start kündigen wir auf dieser Website an. Der Einstieg dauert nur wenige Schritte im Kundenportal: Guthaben aufladen, Konfiguration wählen, Server starten — in der Regel ist er wenige Minuten später erreichbar. HostKontor ist eine Marke der US-amerikanischen Unternehmensgruppe White Label Services, die gruppenweit mehr als 50.000 aktive Kunden betreut.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Wie schnell ist ein Cloud Server einsatzbereit?

Die Bereitstellung läuft vollautomatisch: Nach dem Start über das Kundenportal ist der Server in der Regel innerhalb weniger Minuten erreichbar — ohne manuelle Freigabe.

Zahle ich auch für gestoppte Server?

Abgerechnet wird stundenbasiert aus Ihrem Guthaben für die Ressourcen, die tatsächlich laufen. Ein Projekt, das nur einen Nachmittag existiert, kostet auch nur diesen Nachmittag.

Kann ich Ressourcen auch wieder verkleinern?

Ja — anders als beim klassischen VPS lassen sich CPU, RAM und Speicher beim Cloud Server jederzeit erhöhen und wieder verringern. Abgerechnet wird immer der aktuell zugewiesene Stand.

Welche Betriebssysteme stehen bereit?

Ubuntu 18.04 bis 25.04, Debian 9 bis 13, AlmaLinux 8 und 9, Rocky Linux 9, Windows Server 2019 und 2022 sowie MikroTik RouterOS — oder Sie binden ein eigenes ISO-Image ein.

Wo sehe ich die Stundenpreise?

Die aktuellen Stundenpreise je Ressource zeigt das Kundenportal, bevor ein Server startet. Auf dieser Website veröffentlichen wir bewusst keine Stundenpreise, damit keine veralteten Angaben entstehen.

Nächster sinnvoller Schritt

Konfiguration prüfen. Im Kundenportal bestellen.

Kundenportal öffnenAnforderung vorbereiten